Ratgeber ,,Alexa, frage Fin Finder ob mein Handy schon gefunden wurde

,,Alexa, frage Fin Finder ob mein Handy schon gefunden wurde"

Spätestens seit Amazons „Alexa” auf dem Markt ist, sind sie in aller Munde: Chatbots. Wie uns die digitalen Helfer den Alltag erleichtern können erklären wir in diesem Beitrag. Außerdem: Wir stellen Fin Finder vor, den neuen Chatbot von Zentrales Fundbüro.

Sie sind 24/7 erreichbar, erfüllen jeden Wunsch (sofern möglich und legal), sind stets freundlich und behalten immer das Wesentliche im Auge. Chatbots (oder kurz „Bots”) sind die neuen Apps, da ist sich Satya Nadella, CEO von Microsoft, sicher. Man kann sie sich als digitale Kundenberater vorstellen, die die Anfragen von Nutzern nach Schlüsselwörtern durchsuchen, auf die sie dann vorprogrammierte Antworten liefern.

Was bringen Bots dem Kunden?

Chatbots sind zwar nicht intelligent, können dem Nutzer aber dennoch viele nützliche Informationen liefern. Über APIs (Schnittstellen) können die Helfer mit verschiedenen Systemen verbunden werden. So können sie auf Daten zugreifen, die sie zur Beantwortung von Nutzeranfragen benötigen. Beispielsweise kann ein Chatbot nach dem Wetter gefragt werden. Hat dieser Zugriff auf eine Wettervorhersage, ist es für ihn ein Leichtes, die genaue Antwort zu liefern.

In den meisten Fällen werden Chatbots für eine spezielle Aufgabe optimiert. Deshalb sollten sie auch dort eingesetzt werden, wo Gespräche sehr standardisiert ablaufen. Der wesentliche Vorteil des Bots gegenüber einem menschlichen Kundenberater ist die Fähigkeit zum Multitasking. Außerdem wird er nie müde, die gleiche Frage immer und immer wieder zu stellen (und auch gestellt zu bekommen).

Fin Finder – wenn ein Bot mit auf die Suche nach Verlorenem geht

Ab sofort können die Nutzer von Zentrales Fundbüro mit dem ersten Lost and Found-Chatbot kommunizieren, der gerade in der BETA-Version erschienen ist www.zentralesfundbuero.com/finfinder). Sie können per Textchat oder Audioeingabe Kontakt zu „Fin Finder” aufnehmen. Der Chatbot wird in der Rolle des Kundenberaters zunächst Verlustmeldungen und später auch Fundsachen erfassen – gleichzeitig bearbeitet er die Nutzeranfragen und durchsucht die fünf Millionen Einträge starke Datenbank von Zentrales Fundbüro nach möglichen Treffern. Dadurch wird sehr viel Zeit eingespart und die Kundenzufriedenheit gesteigert. Auch Unternehmen und Behörden wird bald eine erweiterte Version des Chatbots zur Verfügung stehen, um die komplexen Lost and Found-Prozesse zu automatisieren.

Von Kunden übermittelte Gesuche und Funde werden von Fin Finder automatisch in die Datenbank von Zentralesfundbüro.de eingetragen und veröffentlicht. Außerdem hilft der Bot per Chat den Eigentümer einer Fundsache eindeutig zu identifizieren.

Der gesamte Lost and Found-Prozess läuft immer nach dem gleichen Prinzip ab: Verlustmeldung, Trefferabgleich mit Fundanzeigen und Verifizierung der Eigentümer. Deshalb eignen sich Fin Finder hervorragend für diese klar definierten Aufgaben.